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<pre>Derweil dem Ukrainer der schlechteste grün-weiße Saisonstart aller Zeiten auf die Füße fiel, testet derzeit auch so mancher Kollege die Geduld seiner Vorgesetzten mutig aus: Namentlich Markus Weinzierl (Schalke) und Bruno Labbadia (HSV) haben ein Erfolgserlebnis unter der Woche bitter nötig.  <p> „Wir werden versuchen, auch gegen die Bayern kompakt zu stehen – und dann mit Geschwindigkeit und ein bisschen mehr Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit umschalten. Aber dass du gegen die Bayern einen Sahnetag brauchst, ist klar.“  <p>  Das größte Aufsehen erweckte allerdings Eintracht Frankfurt, das es vermochte, in Unterzahl gegen den FC Bayern noch einen Punkt zu erringen. <p> Dabei dürfte es aber nicht nur auf den nach wie vor großen Namen des vierfachen Meisters zurückzuführen sein, dass sich Preußen auf dem Betzenberg zunächst einmal auf das Abwarten verlegen wird. <p>  Dort war übrigens im Conference-Semifinale gegen Anaheim Schluss — allerdings denkbar knapp (Serie: 3:4).  </pre>


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<pre>Den anstehenden direkten Vergleichen kann aber immerhin der positive Aspekt abgewonnen werden, dass wenigstens einem Bundesligisten die Teilnahme am Viertelfinale sicher ist — und derart weit war der deutsche Fußball in den vergangenen Jahren nur sporadisch vorgestoßen.  <p> Das Spitzentrio der Liga hat sich zuletzt im Gleichschritt bewegt. Leipzig, Freiburg und Nürnberg haben Siege gefeiert. Am unteren Ende der Tabelle hat der SC Paderborn seine Aufholjagd fortgesetzt und ist der Konkurrenz dicht auf den Fersen, auch in Duisburg lebt die Hoffnung weiter.  <p>  Schließlich stand sie heuer schon zwei Mal ganz kurz davor, ihren 2Grand Slam-Titel einzusacken und damit in der ewigen Bestenliste endlich mit Steffi Graf gleichzuziehen – was ihr bis dato jedoch nicht gelang… <p> Von den bis dato in der Allianz Arena zu vergebenden 60 Zählern sackte der VfL gerade einmal ein kümmerliches Pünktchen ein — und angesichts der konträr verlaufenden Leistungskurven spricht nun wirklich nichts dafür, dass diese Bilanz beim 2Versuch aufgebessert werden kann. <p>  Der Spieltag der Champions League verspricht große Spannung, da einige Entscheidungen fallen könnten. Insgesamt sieben Teams stehen unmittelbar vor dem vorzeitigen Aufstieg ins Achtelfinale. Ebenfalls sieben Mannschaften könnten hingegen ihre Träume vom Aufstieg begraben müssen.  </pre> 


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<pre> Besondere Brisanz birgt ein weiteres ligainternes Duell: Mit dem FC Liverpool und Manchester United treffen zwei Klubs aus der Premier League im Achtelfinale der Europa League aufeinander. Jürgen Klopp will sich für die 0:1-Heimpleite vom Januar revanchieren und im Hinspiel den Grundstein für den Aufstieg legen.  <p> Diesen Meilenstein hat sich seine bis dato noch ungeschlagene Elf allerdings auch redlich verdient: Einerseits, weil es gelungen ist, dem Gruppenfavoriten Portugal ein Remis abzutrotzen, andererseits aber auch aufgrund der beiden Siege gegen Neuseeland (2:1) und Russland 1:0).  <p>  Der FC Bayern München trifft im Saisonfinish auf den SC Freiburg. Auch wenn Meistertitel Nummer 27 bereits länger feststeht, werden es die Bayern vor eigenem Publikum noch einmal krachen lassen wollen. Eine Niederlage gegen die Breisgauer soll die Übergabe der Meisterschale nicht trüben. <p>  Allerdings liefen die „Spurs“ mit der zweiten Garnitur auf und machten deutlich, welchen Stellenwert die Europa League für sie hat. Dem BVB dürfte es herzlich egal sein, dass Tottenham die Premier League für ungleich wichtiger erachtet. <p>  Unlängst noch als heiße Aufstiegs-Aktien gehandelt, droht nun vor dem direkten Duell am Freitagabend beiden der Absturz in die Bedeutungslosigkeit.  </pre>


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<pre> Obendrein trägt auch der Schlagtausch zwischen Watford und Middlesbrough zu dem Eindruck bei, dass am Samstagnachmittag allerorten Krise herrscht: Mit einer weiteren Niederlage droht insbesondere der gastierende Aufsteiger wieder ganz unten reinzurutschen.  <p> Frankreich wird auswärts in Luxemburg nichts anbrennen lassen und die Tabellenführung behalten.   <p> Den Kampf um die Meisterschale setzen Bayern München und RB Leipzig ebenfalls am Samstagnachmittag in einem Fernduell fort. Während die Münchner vermutlich bei Werder Bremen leichtes Spiel haben — der Rekordmeister gewann die letzten 14 Pflichtspiele gegen Werder (inklusive 6:0 in der Hinrunde) -, bekommen es die RasenBaller wohl mit einem widerspenstigeren Gegner zu tun. <p>  Derartig dominant agierte die Truppe um die Topscorer Mitchell Marner und Nathan McKinnon bislang nicht, sodass den Deutschen doch zumindest Außenseiterchancen eingeräumt werden können. Je länger das Spiel offengehalten werden kann, desto besser sind die Chancen auf eine Überraschung.  <p> Aber die größte Spannung und die größte Dramaturgie, eigenartigerweise, ist entstanden Im Keller. Ich persönlich gehörte auch zu den Menschen, die gesagt haben, Heidenheim hat keine Chance mehr. Aber diese Chancenlosigkeit hat sich geändert mit Hoffnung. Hoffnungslos vorher und jetzt mit großer Hoffnung versehen.  </pre>


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<pre> Nun greifen auch Team #1 und Team #2 aus dem Grunddurchgang wieder in das Geschehen ein. Zudem haben sie Heimvorteil.  <p> Mit einem Doppelsieg auf der Gross-Titlis-Schanze baute Prevc seinen Vorsprung im Gesamtweltcup nicht nur auf gewaltige 165 Punkte aus; mit einem erstaunlichen Satz auf 142 Meter nahm der Silbermedaillengewinner von Sotschi am 20. Dezember obendrein den Schanzenrekord in Besitz.  <p>  Der Schlusspunkt bleibt dann um 20:45 dem souveränen Spitzenreiter vorbehalten, der es gegen den FC Bologna auf einen weiteren Dreier im Juventus-Stadion abgesehen hat — gegen die harmlos wirkenden Gäste dürfte am zehnten Sieg im zehnten Heimspiel vermutlich kaum zu rütteln sein. <p>  „Wir haben lange Zeit gut dagegengehalten. Wenn wir ein paar Sachen noch besser machen, werden wir gut dabei sein“, resümierte 1860-Trainer Daniel Bierofka und richtete den Blick nach vorne.  <p> Europa-League-Hoffnung gegen Abstiegsangst heißt es im Duell zwischen Eintracht Frankfurt und dem Hamburger SV.  </pre>


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